Grundeinkommen(BGE)

Das Bedingungslose Grundeinkommen verändert die Gesellschaft

Wir bei Der Eingang Sammelbewegung für mehr Gerechtigkeit wollen ein Bedingungsloses-Grundeinkommen mit IQ erarbeiten. Nicht nur eine einfache Pauschale als Beispiel in Höhe von 1000,00 Euro monatlich. Auch Du kannst mit daran arbeiten ein Bedingungsloses-Grundeinkommen was klug ist zu erstellen. Das ist einer unser Hauptanliegen der Sammelbewegung.

Was genau ist eigentlich das Bindungslose Grundeinkommen in seiner Ursprungsform ?

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ein fester monatlicher Betrag, der jedem Bürger und jeder Bürgerin vom Staat ausgezahlt wird. Die Auszahlung ist an keine Bedingungen geknüpft. Arbeitslose, Angestellte und Selbstständige bekommen den gleichen Betrag zur Existenzsicherung überwiesen. Ein konkreter Bedarf muss nicht bestehen oder nachgewiesen werden.

Eine Geldleistung, die ohne Auflagen jeden Monat vom Staat ausgezahlt wird, soll Bürgern helfen, ihr Leben sorgenfrei und selbstbestimmt zu gestalten. Die Berufswahl erfolge nicht mehr allein nach finanziellen Aspekten, vielmehr fließen Passion und Persönlichkeit in die Entscheidung der richtigen Arbeitsstelle ein. Die Vereinbarkeit ein Studium oder eine Weiterbildung aufzunehmen, soll steigen. Künstler und Selbstständige sollen durch das Bedingungslose Grundeinkommen eine sichere finanzielle Basis bekommen, um sich ganz Ihrem Schaffen widmen zu können auch eventuelle Engpässe könnten so überbrückt werden.

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Das Bedingungslose Grundeinkommen verändert den Arbeitsmarkt

Ein Einkommen ohne das Erbringen von Leistungen, steht im Kontrast zum aktuellen System. Die finanzielle Grundsicherung wird hierzulande vom Arbeitswillen abhängig gemacht. Einen festen Betrag, den junge und alte, Menschen unabhängig von ihrem Einkommen bekommen, wertet bestimmte Tätigkeiten, wie die Pflege eines Angehörigen oder soziales Engagement auf. Das würde nicht nur die derzeitigen Gesellschaftsstrukturen verändern. Auch die Arbeitswelt würde einen Wandel erleben, da eine Existenzsicherung auch ohne Vollzeitbeschäftigung möglich ist. Kritiker bezweifeln daher, dass die Bürger dann noch motiviert sind, zur Arbeit zu gehen.

Doch durch das Bedingungslose Grundeinkommen sollen lediglich die Grundbedürfnisse gedeckt werden. Für einen gehobeneren Lebensstandard werden die Bürger nach wie vor ein Einkommen erwirtschaften.

Soweit die Idee. An der Umsetzung haben sich verschiedene Länder versucht und sind zu erfreulichen Ergebnissen gekommen.

Diese Länder haben das Sozialexperiment gewagt

Als Vorreiter hat Finnland den Versuch gewagt und ein Grundeinkommen an 2000 Finnen ausgezahlt. Mit 560 Euro im Monat sollte sich das Leben der arbeitslosen Teilnehmer zum Besseren wenden. Das soziale Experiment sollte die finanziellen Unterschiede zwischen den Bevölkerungsschichten ausgleichen. Weiteres Ziel war es, die Teilnehmer zu motivieren auch einen Teilzeitarbeitsplatz zu besetzen oder ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Nach zwei Jahren endete das Experiment. Die erste Bilanz: Die erhofften positiven Auswirkungen auf das Leben der Teilnehmer wurde bestätigt.

In einem kleinen Dorf in Namibia wurde ebenfalls erprobt, wie sich die Gesellschaft durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen verändert. Die Bevölkerung in dem Dorf Otjivero war vor der Einführung stark von Arbeitslosigkeit, Unterernährung und Kriminalität geprägt. Zwei Jahre nach Beginn des sozialen Projekts sprechen die Ergebnisse für sich. Die Beschäftigungsrate ist stark angestiegen. Viele Einwohner haben erfolgreich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Von den neu entstandenen kleinen Geschäften profitiert die ganze Gemeinschaft. Die Mangelernährung, besonders von Kindern, wurde massiv reduziert und viele Eltern konnten es sich leisten, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Durch die Existenzsicherung sank auch die Kriminalitätsrate. Nach sieben Jahren wurde das Projekt beendet, da eine weitere Finanzierung nicht zustande gekommen ist.

Finanzierungsidee für das Bedingungslose Grundeinkommen

In der Schweiz wurde über die Einführung eines staatlichen Mindesteinkommens abgestimmt. Per Referendum hat sich die Mehrheit der Schweizer dagegen entschieden. Die Gründe für die Ablehnung sind in der Unklarheit der Finanzierung zu suchen.

Die Finanzierung führt zu großen Debatten zwischen Befürwortern und Gegnern. Die einen sagen, es ist durch eine Umstrukturierung möglich, die anderen meinen, es sei reine Utopie.

Eine Idee zur Umsetzung haben der Gründer eines führenden Drogeriemarktes und ein Steuerberater entwickelt. Vereinfacht gesagt soll nach dem Modell der Konsum und nicht, wie bislang, das Einkommen besteuert werden. Weiter werden durch den Wegfall von anderen Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld oder Kindergeld, finanzielle Mittel frei. Klagen am Sozialgericht und damit verbundene Kosten, werden durch die Bedingungslosigkeit des Einkommens ebenfalls reduziert und eingespart. Da, so sind sich die beiden Experten sicher, der Mensch von Natur aus einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgehen möchte, bestehe keinesfalls die Gefahr einer untätigen, arbeitslosen Gesellschaft.

Das Bedingungslose Grundeinkommen, ein mögliches Konzept der Zukunft

Ein staatlich gezahltes Mindesteinkommen würde das gesellschaftliche Leben, wie es jetzt ist, grundlegend verändern. Finanzielle Unterstützung gäbe es gerecht verteilt an alle Bürger. Experimente belegen, dass die Bezieher ihre Zeit vermehrt in Weiterbildungen und die Gründung eines Unternehmens investieren. Auch ehrenamtliche Beschäftigung profitiert von den Modellversuchen. Das Leben wird sorgenfreier und somit fühlen sich die Menschen zufriedener. Auch finanzielle Konzepte liegen vor, die eine Umsetzung des Bedingungsloses Grundeinkommen möglich machen würden.

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